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0etzi
Anmeldungsdatum: 06.07.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 06.07.2007, 20:46 Titel: Dauer der Widerherstellung mit PC-Inspector |
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Ich habe eine 80 GB Festplatte, NTFS und suche diese nach meinen verlorenen Daten ab. Das dauert mittlerweile schon 24 Stunden und es scheint erst ein Drittel geschafft, schenkt man dem Fortschrittsbalken glauben.
Hat jemand Erfahrung wie lange das dauern kann oder weiß jemand ob das so in Ordnung ist, oder ob vielleicht ein Fehler vorhanden ist, die Software sich "aufgehängt" hat?
Die abgearbeiteten Cluster werden raufgezählt, ca. alle 8 Sek. ein Cluster.
Hin und wieder wird eine gelöschte Datei gefunden, bisher ca. 19500
Kann ich eingreifen, damit es schneller geht? Ich möchte nicht noch mal von vorne beginnen müssen, könnte man stoppen und die bisher gefundenen herstellen lassen?
Die Platte wurde voreilig versucht zu formatieren, was mittendrin abbrach.
mfg 0etzi |
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PC-Notdienst Site Admin
Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 276 Wohnort: München
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Verfasst am: 10.07.2007, 12:24 Titel: Datenwiederherstellung |
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Die Datenwiederherstellung kann durchaus auch eine längere Zeit in Anspruch nehmen. Je nach Zugriff auf die Festplatte dauert dies wenige Stunden bis zu mehreren Tagen. _________________ Ihr habt ein Problem - ich hoffentlich die Lösung...
http://www.top-development.de - PC-Notdienst
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0etzi
Anmeldungsdatum: 06.07.2007 Beiträge: 2
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Verfasst am: 11.07.2007, 05:23 Titel: |
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Da wären wahrscheinlich mehrere Wochen oder gar Monate draus geworden. Ich habe dann das ganze abgebrochen, die bisher gefundenen Dateien waren dann wieder weg.
Es zeigt sich mal wieder, was billig oder gar kostenlos ist, ist immer schlechter als es dargestellt wird. Geiz ist nicht geil.
Man muss wohl auch ausgesprochen dumm sein, etwas wirklich gutes zu verschenken, in das man harte Arbeit gesteckt hat. Ich vermute, der/die Entwickler würden sich schämen, für so eine fehlerhafte Software Geld zu verlangen. Bei dem einen oder anderen mag das Teil ja was bringen, aber wer das von mir beschriebene Problem ebenfalls hat, kann die Software wieder deinstallieren, sie wird sein Problem nicht beheben.
Es ist einfach immer wieder nervig, in welchen Tönen diese Software von seinen Entwicklern hoch gelobt wird und am Ende nicht hält was es verspricht. Von Open-Source bin ich schon lange abgekommen, das taugt auch nur so viel, was es kostet. Da können die noch so viel über Bill Gates meckern, Open-Source bleibt immer nur eine billige Alternative für welche, die wirklich gar kein Geld haben und deshalb mit Einschränkungen gezwungen und gewohnt sind zu leben.
Sie sollten es als das anpreisen was es ist, eine billige fehlerhafte Alternative.
Habe dann einen Testversion eines anderen kostenpflichtigen Programms installiert, hier waren die Daten nach ca. 2 Std. wiederherstellbar. Die knapp 100 Euro waren nachher gut insvestiert, konnte alle relevanten Daten wieder herstellen. Da wurde gehalten, was versprochen wurde. Und die Versprechen waren genau die gleichen wie bei der Kostenlosen Alternative. |
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PC-Notdienst Site Admin
Anmeldungsdatum: 04.03.2006 Beiträge: 276 Wohnort: München
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Verfasst am: 11.07.2007, 07:13 Titel: Open Source gut oder schlecht |
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Ich würde die Qualität nicht an Open Source festhalten. Das hat damit wirklich nichts zutun. Es gibt viele Beispiele mit Open Source die gut funktionieren.
Bei PCs gibt es sehr viele verschiedene Faktoren, so das diese kein Programmierer alle prüfen kann. Dies passiert ebenso bei kostenpflichtiger Software (großer oder kleiner Hersteller). Deshalb gibt es für jede Software immer wieder Updates und Patches. _________________ Ihr habt ein Problem - ich hoffentlich die Lösung...
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